Chorverband Pforzheim Enzkreis
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Archivierte Artikel aus 2019
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Kinderchor und Singzwerge Weiler


Gesangsverein Eintracht Weiler


„TonArt meets Jazz“ im Gasometer

Mit einem in der Jazzszene bekannten Partner tritt der Chor TonArt Pforzheim bei seinem Herbstkonzert im Gasometer Pforzheim auf: Extra für das gemeinsame Konzert mit der renommierten Penthouse Jazzband Pforzheim wurden viele neue jazzige Songs einstudiert. Ob „I’m walking“, „Tuxedo Junction“, „Hit the road, Jack“, „Route 66“ und viele weitere, der Chor hat sich mit viel Freude auf neue Wege begeben und das Repertoire aus Klassikern, internationalen Songs und eigenen Kompositionen und Arrangements von Wolfgang Klockewitz kräftig erweitert. „TonArt meets Jazz“ mit dem Chor unter Leitung von Wolfgang Klockewitz und Oliver Taupp am Klavier sowie der Penthouse Jazzband Pforzheim ist zu erleben am Samstag, 12.10.2019, um 20:00 Uhr im Gasometer Pforzheim. Einlass ab 19 Uhr, die Eintrittskarten berechtigen zum Besuch des Panoramas „Great Barrier Reef“ von Yadegar Asisi. (Vorverkauf 15 €, Abendkasse 18 €, ermäßigt 13 €, Kinder bis einschließlich elf Jahren frei, VVK: Kartenbüro in den Schmuckwelten) www.tonart-chor.de



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Chorpreis für Oratorienchor Pforzheim

Pressemitteilung des Oratorienchors Pforzheim:

"Oratorienchor Pforzheim erhält Auszeichnung durch Badischen Chorverband

 

Über eine besondere Auszeichnung durch den Badischen Chorverband konnte sich der Oratorienchor Pforzheim freuen. Ihm wurde beim Chorverbandstag in Müllheim die „Badische ChorPrämie 2018“ verliehen. Dieser Preis wird für besondere Projekte, Konzerte, Veranstaltungen und Ideen vergeben, die den Chorgesang in Baden auf außergewöhnliche und innovative Weise fördern. Der Oratorienchor erhielt die mit 1500 Euro dotierte Auszeichnung für seine Kooperation mit dem Theater Pforzheim bei dem spartenübergreifenden Gesamtkunstwerk „Mozart-Requiem – Feiert das Leben!“ „Die Prämie ist dafür gedacht, dass Impulse in den Verband und die Chöre hineingesetzt werden“ erläuterte Matthias Böhringer, Musikreferent des Badischen Chorverbands und Vorsitzender der Jury, in seiner Laudatio. Dabei überzeugte der Mut, etwas Neues zu wagen, die Jury ebenso wie die Zusammenarbeit von Profis und Amateuren bei der szenischen Darstellung. Die intensive Probenarbeit und das Einklinken in insgesamt 12 Aufführungen verlangte von allen Mitwirkenden des Oratorienchors ein besonderes persönliches Engagement. 

Dieser bekam die Badische ChorPrämie bereits zum zweiten Mal verliehen. 2014 erhielt er die Auszeichnung für ein ebenfalls ungewöhnliches Projekt: Die Umgestaltung der Vereinsorganisation mit der Schaffung völlig neuer Strukturen, die ein hohes Maß an Transparenz und Mitbestimmung ermöglichen. Dass auf diese Weise die organisatorische Arbeit auf viele Schultern verteilt werden kann, trägt dazu bei, ein Projekt wie die Kooperation bei "Mozart-Requiem - Feiert das Leben!" stemmen zu können."

Der Sängerkreis Pforzheim gratulierte dem Oratorienchor, vertreten durch seine Vorsitzenden Beate Dufke-Falkenstein, noch vor Ort. Dabei betonte die Sängerkreisvorsitzende, wie wichtig es ist neue Ideen anzupacken und umzusetzen. Für die Zunkunft wünschte die Vorsitzenden dem Oratorienchor weiterhin viel Freude an der Umsetzung solcher Projekte.


Bildtext von links nach rechts

Beate Dufke-Falkenstein (Kreisvorsitzende des Sängerkreis Pforzheim und Finanzreferentin des Badischen Chorverbands), Dorothee Schmid u. Irmela Bischoff (Mitglieder Oratorienchor Pforzheim), Jutta Girrbach (Vorstand Oratorienchor Pforzheim), Josef Offele (Präsident des Badischen Chorverbands)

 

Fotograf: Martin Bernhard/Badischer Chorverband



Chorleiter für Ispringen


Einladung zum Oratorienchor


Stimmbildungswochenende 2019

Für die Mitglieder des Sängerkreises Pforzheim fand Mitte März im Wasserschloss Flehingen, im Landkreis Karlsruhe, das Stimmbildungswochenende statt. Über 60 engagierte Sänger aus den Chören des Sängerkreises nahmen an dem Seminarwochenende teil. Neben Übungen zur Erweiterung des Tonumfangs und Rhythmiklehreinheiten legten die Dozenten auch wert auf ein tieferes Verständnis, weshalb das Singen auch aus medizinischer und psychologischer Sichtweise betrachtet wurde.

„Die Horizonterweiterung, auch mit Sängern aus anderen Chören und mit neuen Liedern, ist eine gute Ergänzung zu unserer wöchentlichen Singstunde“ begründete der Bauschlotter Claus Bühnert seine Teilnahme an dieser zweitägigen Veranstaltung. Alle zwei Jahre organisiert der Sängerkreis um deren Vorsitzende Beate Dufke-Falkenstein dieses Wochenende. „Leider findet es nicht jährlich statt,“ sagt der Nöttinger Sänger Georg Klamandt, „denn die unterschiedlichen Referenten und Teilnehmer sind immer wieder eine gute Mischung“, weshalb er schon seit 12 Jahren mit dabei ist. Eine Empfehlung an alle langjährigen und neuen Singer ist diese Fortbildungswochenende immer. In den Seminaren können die eigenen Grenzen verschoben, neue Techniken erlernt und Bekanntschaften geschlossen werden. Aus eben jenen Gründen ist Alisa Klingel, Mitglied des Sängerjugendvorstandes und des Gesangvereins Eintracht Dürrn, bereits das zweite Mal dabei: „Singen ist für mich mehr als ein Hobby, weshalb ich mich sehr gerne von Samstagmorgen bis Sonntagmittag für dieses vielfältige Stimmbildungswochenende angemeldet habe.“

Der Höhepunkt und zugleich Abschluss des Seminars bildete ein gemeinsamer Auftritt aller zuvor separat geprobten Stimmen. Im akustisch herausragenden Lichterhof des Flehinger Wasserschlosses machte das gemeinsame Singen im großen Chor mit Sängern von jung bis alt und Sopran bis Bass besonders Spaß und weckte zugleich die Vorfreude auf das nächste Stimmbildungswochenende 2021.

 



„Bitte recht freundlich“ – Stimmbildungstag des Sängerkreises Pforzheim

Foto:  Regina Wacker
Foto: Regina Wacker

Nicht um schöne Fotos ging es beim Stimmbildungstag am 9. März in der Ispringer Festhalle, sondern natürlich um schöne Stimmen. „Wer grimmig guckt, kann nicht gut singen“, erklärte die Kirchenmusikerin und Sängerin Bettina Horsch, die den Tag gestaltet hatte. „Die Stimmbänder müssen schwingen können“, führte sie weiter aus. Die Probe aufs Exempel bestätigte die Theorie: Alle legten die Stirn in Falten: hart und scharf klangen die Töne. Anstrengend war es auch. Dann der Unterschied mit einer entspannten, staunenden Mimik: hell, weich und klar füllten die Stimmen den Raum.

Ganz wichtig sei auch die Vorbereitung. „Unser Körper ist unser Instrument“, erläuterte Horsch, die sehr viel Erfahrung als Chorleiterin hat. Wie jedes Instrument muss auch der Körper vorbereitet werden. Leider ist zu Beginn der Chorprobe dazu meist leider keine Zeit. Sie empfahl deshalb, die Übungen zuvor zu Hause zu machen.

Am Vormittag durften rund 40 Sängerinnen aus Pforzheim und dem Enzkreis eine kurzweilige und ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis zum schönen Gesang erleben. Zu verstehen, wozu die Übungen gut sind, fanden alle sehr hilfreich. So gab es einige Aha-Erlebnisse. Am Nachmittag waren die Männer an der Reihe.

Der Sängerkreis Pforzheim führt jedes Jahr im März einen Stimmbildungstag oder ein Stimmbildungswochenende im Wechsel durch. Die Termine werden hier veröffentlicht.



Einladung zum Rebstock Quartett